Sophia Thiel’s 12 Wochen Programm im Test – Phase 1

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Du möchtest etwas für deinen Körper tun und überlegst eins der vielen Programme zu machen, die im Internet angeboten werden? Vielleicht hast du auch schon mit dem Gedanken gespielt das 12 Wochen Programm von Sophia Thiel auszuprobieren? Dann bist du hier Richtig! Ich berichte auf meinem Blog von meinen Erfahrungen während des Programms und versuche es von allen Seiten zu beleuchten. Viel Spaß beim lesen..

Allgemein über das Programm:

Sophia Thiel kennen viele Sportbegeisterte aus ihren Youtube Videos, die sie jetzt schon seit einiger Zeit auf Ihrem Kanal hochlädt. Die junge Frau war noch vor einigen Jahren selbst etwas pummelig und hat sich durch gesunde Ernährung und Kraftsport zu einem Vorbild für viele Mädels (und Jungs) da draußen gemausert. Ihre sympathische Art und die Tatsache, dass sie es selbst geschafft hat ihren Körper neu zu formen, machen sie authentisch, motivieren und sprechen vor allem viele junge Frauen an. Seit kurzem ist sie jetzt auch auf den Zug der „Online Fitness Programme“ aufgesprungen und möchte damit ihr Wissen an ihre „Sweating Beauties“ weitergeben.

Das Programm selbst ist in 3 Phasen aufgeteilt und dauert insgesamt 12 Wochen. In dieser Zeit lernt man viel über gesunde Ernährung und wird bei den Sporteinheiten ziemlich gefordert (so ist es zumindest bei mir als Anfänger ;)). Direkt nach Kauf des Programms bekommt ihr erstmal sehr viel Input. Ihr erhaltet PDFs, die eine Grundlage für den Beginn des Programmes schaffen, Videos, in denen Sophia euch einiges über Ernährung und Fitness erzählt, ein Rezeptbuch für die ersten 4 Wochen und natürlich drei Workout Videos pro Woche. Was mir an dem Programm sehr gut gefällt, ist die Tatsache, dass es auf einen langfristigen Erfolg ausgelegt ist. Kohlenhydrate werden nie ganz aus der Ernährung gestrichen und es lässt sich super in den Alltag integrieren. Ausserdem könnt ihr euch aussuchen, ob ihr die Workouts Zuhause oder im Studio machen wollt, es ist also für jeden etwas dabei.

Phase 1 – Meine Erfahrungen:

Die Phase 1 nennt sich „Kick-Start“, denn in den ersten 4 Wochen soll man am meisten Kilos verlieren. Ich selbst habe in dieser Zeit 2,5 kg abgenommen und bin damit sehr zufrieden, es soll ja schließlich eine langfristige Umstellung sein. Die Rezepte fand ich fast alle sehr lecker und habe auch viele von ihnen ausprobiert, damit es nicht langweilig wird. Auf meinem Instagram Account „helena_gets_fit“ könnt ihr Fotos von meinen Malzeiten finden. Sie waren sehr sättigend und ich hatte nie das Gefühl hungern zu müssen. Allerdings muss man dazu sagen, dass man auf einmal wahnsinnig viel Zeit in der Küche verbringt und man für einige Zutaten auch ein wenig mehr ausgeben muss als man es vielleicht vorher getan hat.Für viele Rezepte brauchst man auch Eiweißpulver. Man kann es zwar mit Hilfe der Umrechnungstabelle durch andere eiweißhaltige Lebensmittel erzetzen, doch das ist mir persönlich zu aufwändig. Ich empfehle hier sich ein neutrales und ein Pulver mit Geschmack (z.B. Vanille) zuzulegen, dann kann man die Rezepte problemlos nachkochen. Auch für Vegetarier und sogar für Veganer lassen sich die Rezepte anpassen, was ich allerdings noch nicht ausprobiert habe.

Der Workouts werden damit beworben, dass man nur 3 mal die Woche trainieren muss. Kann das wirklich funktionieren? Ja, kann es. Gerade am Anfang war das Training für mich sehr intensiv und ich merke mittlerweile wie ich mich stetig verbessere und wie mein Körper sich verändert. Ich mache den Sport immer Zuhause, da ich eher ungerne ins Fitnessstudio gehe und bin damit bis jetzt sehr zufrieden. Es lässt sich gut in den Alltag integrieren und das Gefühl, wenn man danach verschwitzt auf der Matte liegt, ist einfach unbezahlbar! Ach ja, eine Sportmatte braucht ihr für die Workouts auf jeden Fall, zusätzliche Gewichte oder Ähnlicher aber nicht, da man nur mit dem eigenen Körpergewicht arbeitet.

Einmal in der Woche dürft ihr einen sogenannten „Cheatday“ einlegen, an dem ihr essen könnt, was ihr wollt. Allerdings habe ich schon von vielen gehört, dass der Erfolg dadurch reduziert wurde (ist ja auch irgendwie logisch). Ich selbst habe mich einmal in der Woche mit einem Eis, einem Teller Nudeln oder worauf ich sonst so Lust hatte, belohnt und habe den restlichen Tag nach dem Programm gegessen. Für mich ist das eine gute Lösung, ich kann aber auch voll verstehen, wenn andere diesen Tag komplett auskosten wollen.

Am Ende der 4 Wochen bin ich immer noch voll motiviert und freue mich schon auf die neuen Rezepte und Sporteinheiten in Phase 2. Es kommt mir überhaupt nicht so vor, als würde ich eine Diät machen, was wahrscheinlich daran liegt, dass ich nicht komplett auf Kohlenhydrate verzichten muss und trotzdem Resultate sehe.

Wenn ihr Lust habt etwas für euch und eure Fitness zu tun, kann ich euch das Programm auf jeden Fall empfehlen. Wichtig ist dabei nur zu bedenken, dass es keine Crash Diät ist, mit der ihr in einer Woche 5 verlieren werdet 😉

Schreibt mir auch gerne eure Erfahrungen mit dem Programm, ich finde es immer unheimlich spannend die Erfahrungen von anderen zu hören und mich mit ihnen auszutauschen 🙂

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